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Abschlussbericht 2026

Nach vier intensiven und ereignisreichen Wettkampftagen ist das Jessup Moot Court Team 2026 der LMU, bestehend aus Kimberley Barbian, Florita Hoxha, Patricia Maier, Moritz Kovacs-Hintz und Luc Friebertshäuser, gecoacht von Hanna Skrypnikava, Lukas Spencer, Maxima Hubbes und Alexander Kopylov, erfolgreich von den nationalen Runden in Trier zurückgekehrt.

Nach einem starken vierten Platz in den Vorrunden zog das Team souverän in die K.-o.-Runden ein. Dort endete die spannende Reise zwar mit einer denkbar knappen Niederlage im Viertelfinale gegen hochkarätige Konkurrenz – dennoch überwiegt der Stolz auf eine herausragende Gesamtleistung. Alle vier Rednerinnen und Redner des Teams sicherten sich in der individuellen Bestenliste einen Platz unter den Top 15 (Plätze 1, 4, 8 und 13) – ein beeindruckender Beleg für die außergewöhnliche Qualität und Konstanz der mündlichen Leistungen. Moritz Kovacs-Hintz gewann sogar den Preis für den besten Redner des gesamten Wettbewerbs. Darüber hinaus erhielt das Team Preise für den 1. Platz in der Kategorie „Best Overall Respondent Side“, den 2. Platz in den Kategorien „Best Overall Applicant Side“ und „Best Memorial (Applicant)“. Auch wenn der Einzug ins Halbfinale in diesem Jahr hauchdünn verpasst wurde, kann das Team auf eine außerordentlich erfolgreiche Teilnahme am Jessup Moot Court zurückblicken.

Dieses tolle Ergebnis wäre ohne die Unterstützung unserer Sponsoren schlichtweg nicht möglich gewesen. Deshalb möchten wir insbesondere den Kanzleien Bird & Bird, CMS Hasche Sigle, DLA Piper, Freshfields, Gleiss Lutz, Görg, Jones Day, Hengeler Mueller, Noerr und Seven Summits Arbitration herzlich für die finanzielle und ideelle Unterstützung danken!

Unser Dank gilt außerdem dem Verein „Alumni und Freunde des Lehrstuhls für Völkerrecht der Ludwig-Maximilians-Universität München e.V.“, dem gesamten Lehrstuhl für Völkerrecht der LMU und vor allem dem Jessup-Beauftragten Broder Ernst für die stets freundliche Zusammenarbeit! Wir danken zudem ausdrücklich der gesamten Richterbank unserer Generalprobe, bestehend aus Prof. Dr. Christian Walter, Prof. Dr. Walther Michl und Dr. Gebhard Bücheler, für die spannende und fruchtbringende Diskussion.

Nicht zuletzt wäre dieses herausragende Ergebnis ohne die wertvolle Unterstützung des gesamten Münchner Jessup-Alumni-Netzwerks schlichtweg undenkbar gewesen. Eure engagierten Probepleadings, klugen Ratschläge und aufmunternden Worte haben maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen – dafür sind wir von Herzen dankbar!

Wir drücken den Teams der Ruhr-Universität Bochum, Bucerius Law School, Universität Hamburg und Universität Heidelberg die Daumen für die internationalen Runden in Washington, D.C., und freuen uns bereits auf die German National Rounds 2027 in Berlin!